LIFE GOES UP AND DOWN

Das neue Residenzprogramm der Tanzstelle R für ChoreographInnen unter Leitung von Alexandra Karabelas und Katrin Hofreiter. KünstlerInnen aus Tschechien, Österreich und Deutschland lassen 2018 Wissen zirkulieren, tauschen sich aus, konzipieren, kooperieren, realisieren, bewegen und staunen. RIVERS lädt ein zu Performances, Workshops, Lectures und Momenten des Schreibens.

Erste Arbeitsergebnisse präsentiert die Tanzstelle R am 3. und am 4. März 2018: Am Samstag, 3. März 2018 tanzen Cindy Hammer (GER) und Martin Talaga (CZ) nach einem gemeinsam mit Alexandra Karabelas (GER) entwickelten Bewegungsmanifest ein Duett in Still: "Stones and Flowes. A Germn-Czech Dialogue". Die choreographische Partnerin ist Vera Ondrašíková. Währenddessen erstellt Inken Hilgenfeld (GER) in Echtzeit eine überdimensionale Zeichnung aus Tusche.

Am Sonntag, 4. März 2018 ist jeder, der gerne tanzt und sich bewegt, eingeladen, das Bewegungsmanifest kennenzulernen und zu genießen: Gemeinsam mit Cindy Hammer und Martin Talaga weren Bewegungsverfahren, - aufgaben und -methoden, die dem Duett zugrunde liegen, im Rahmen eines kurzweiligen Workshops am eigenen Leib ausprobiert. Das Resultat wird jeden, der gerne tanzt überraschen: Bewegung in Verbundenheit, frei fließend, als Erkundung von Raum, innen und außen.

Ort: Ballett-Tanz-Akademie Bonivento-Dazzi, Unterislinger Weg 16b, Regensburg
Zeit: 10 - 13 Uhr
Kosten: 30 €
Anmeldung: bis spätestens 1. März 2018 unter 0176 70739834 oder per Mail unter buerokarabelas@gmail.com.

RIVERS erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Stadt Regensburg und wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst.

Dance Ends, Performance Starts?

Tanz_Performance_Raum_Kunst_Symposium vom 19.-21. Mai 2017
über aktuelle Erweiterungen choreographischer Arbeit im DEGGINGER, Wahlenstrasse 17, 93047 Regensburg.

Workshops, Präsentationen, Performances und Key Note Lectures

Wie sieht die Choreographie der Zukunft aus? Einer behauptete: Der Choreograph ist tot, es lebe die Praxis des Tanzes. Eine starke These. Stimmt´s? Längst und schon lange erkunden TänzerInnen und ChoreographInnen andere Gefilde. Ihre Eroberungen von Raum, Bild, Objekt und Material zählen zu den spannendsten Beiträgen in der Gegenwartskunst. Auf der 3. Bayerische Biennale Choreographie, d e m Symposium für KünstlerInnen von überall am bayerischen Standort Regensburg nehmen wir Witterung auf. Unter dem Titel „Dance Ends, Performance Starts?“ reflektieren renommierte ChoreographInnen und KünstlerInnen aus Deutschland wortreich und praktisch erfahrbar über den herausfordernden Grenzbereich von Tanz und Performance. In knackigen Key Note Lectures, Performances und Mini-Workshops werden ästhetische Positionen, Arbeitsmethoden und Ideen vorgestellt, ausgetauscht, erfahren und erlebt. Das Symposium „2BC“ - eine qualitätsvolle ästhetische Fortbildung aus erster Hand, pulsierender Quell an Inspiration und ehrliches Netzwerktreffen. Mehr unter Bayerische Biennale Choreographie