co>labs: Occupy

Tanztheater für ein Publikum ab 8 Jahren

Gesellschaftlich brisante Themen direkt und familientauglich aufzugreifen ist seit Jahren eine Stärke des Tanz- und Theaterkollektiv co>labs aus Nürnberg. Nach „How Can We Hang On To A Dream“ zeigen sie jetzt ihre zweite Kreation beim „Schleudertraum-Festival“.

Sonntag, 24.03.2013 um 18:00 Uhr

co>labs:OCCUPY

Theater an der Universität 

„Wenn ich nicht tanzen kann, ist das nicht meine Revolution!“ (Emma Goldmann)

 

Jede Meinung, jedes Anliegen braucht den Körper, braucht Interpretation, um gehört zu werden. Sich mit seinem Körper für eine Sache einsetzen, einen Ort besetzen, um Teilhabe einzufordern an Vorgängen, die an diesem Ort stattfinden. Was bringt uns dazu, zu intervenieren, aktiv zu werden? Welche Rolle wird dem „authentischen“, wie auch dem für die Medien inszenierten Körper in diesen Prozessen zuteil?

Vier Tänzer und ein Live-Musiker untersuchen die aktuellen Phänomene des körperlichen Widerstandes, die gewaltlos durch ihre Kreativität auffallen.

 

INSZENIERUNG Beate Höhn

MITARBEIT Ivo Bärtsch

ES TANZEN Ivo Bärtsch, Steven Ron Barrett, Maria Walser, Johanna Kasperowitsch

BÜHNE Peter Wendl, MUSIK/LICHT Sasa Batnozic, KOSTÜME André Schreiber,

PRODUKTIONSLEITUNG Thomas Stang, Katja Kendler, ASSISTENZ Petra Koch

Nach einer IDEE von Beate Höhn und Arne Forke

 

Gefördert durch die Stadt Nürnberg, Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und dem Fonds Darstellende Künste e. V.

 

 

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